Hi, I’m Manu.

I used to have a blog a couple of years ago. I have to admit that I missed it a little, so I decided to go back at it in 2014. I write about a bunch of different topics.

Why “plothole.net”? As defined on wikipedia,

a plot hole, or plothole is a gap or inconsistency in a storyline that goes against the flow of logic established by the story’s plot, or constitutes a blatant omission of relevant information regarding the plot, sometimes even contradicting itself. These include such things as unlikely behaviour or actions of characters, illogical or impossible events, events happening for no apparent reason, or, statements or events that contradict earlier events in the storyline.

This definition suits my life pretty well.

Here are a couple of links if you want to know more about me:

And last but not least, here is my resume.

Thanks for reading.

N.B. this site has been tested on the most recent versions of Safari and Chrome on Mac OS X, as well as Safari on iOS. If something seems broken on one of those browsers, shoot me an email. If you’re using another browser, I’m sorry. I don’t find fixing browser quirks very interesting, I do enough of it professionnally.

NZZ Folio, 06/2007

Einige Artikel hab ich nicht zu Ende gelesen, weil sie mir einfach zu ökonomisch herüberkamen… Ein Ausschnitt zeichnete jedoch ein kleines Munzeln auf mein Gesicht:

Als weiteres Beispiel für einen verbreiteten Superrezeptor nennt Gilbert den Glauben, Kinder machten glücklich: Obwohl zahlreiche Studien belegen, dass die eheliche Zufriedenheit nach der Geburt des ersten Kindes dramatisch abnimmt und erst wieder ansteigt, wenn das letzte Kind das Elternhaus verlassen hat, verbreitet sich dieser Superrezeptor im Interesse der Arterhaltung immer weiter. Dass mit dem ersten Kind Vergnügen wie Essen zu gehen, Freunde zu treffen, Kino oder Sex aus dem Leben verschwinden, wird schlicht aus dem Bewusstsein gelöscht. «Wenn Eltern sagen, meine Kinder sind der grösste Glücklichmacher», so Gilbert in einem «Spiegel»-Interview, «dann gibt es dafür eine einfache Erklärung: Wenn man nur eine Sache hat, die einen glücklich macht, dann wird die wohl der grösste Glücksbringer sein.» Volkswirtschaftlich erfüllt das Rattenrennen um Geld und Güter also durchaus einen Zweck. Dass es seine Teilnehmer erschöpft und unglücklich hinterlässt, ist ein Kollateralschaden des Kapitalismus.

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